Willkommene Diebin

Ich schaue hinaus,
voller Sehnsucht mein Blick in die Dämmerung schweift,
ich wart’ auf den Schnee,
sehne mir die weiße Unschuld herbei.

Auf das ich am Morgen aus dem Haus schau’,
und deine Spuren bis an mein Fenster seh’.
Dann weiß ich sicher, wer mir den Schlaf raubt,
Du süße Diebin.

Teile dies:

Ein Gedanke zu „Willkommene Diebin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.